Kurze Erklärung/Pressemitteilung zu dem Abriss der Betty

Die Betty ist weg…

und wir stehen vor einem Trümmerhaufen. Einem Trümmerhaufen, der einst ein historisch wertvolles Gebäude in Rostock war und jetzt in Windeseile abgerissen wurde. Solch eine Windeseile macht stutzig, wenn wir die von dem Herrn Hörig immer wieder beschriebene „Schadstoffbelastung“ des Gebäudes bedenken oder wenn es plötzlich heißt: „Da kommt jetzt doch erstmal nur ’ne Wiese hin.“
Diese Hast scheint nötig zu sein, um weiterem Widerstand zuvorzukommen und damit über die ganze Sache, im wahrsten Sinne des Wortes, Gras wachsen kann.
Aber es ist nicht nur das Gebäude der Betty, was hier in Trümmern liegt, sondern vor allem auch die Glaubwürdigkeit der Institution Studierendenwerk und der Stadt- und Landesregierung.
An immer mehr Orten setzen sich Menschen für ihre lokalen Interessen ein, für ihre Kleingartenanlagen, für soziale Räume, für Umwelt und Gesundheit, die u.a. durch die Müllverbrennung bedroht wird und vieles mehr.
Und überall stoßen diese Menschen auf die Arroganz, Trägheit, Kurzsichtigkeit und Selbstbezogenheit in Wirtschaft und Verwaltung.
Es sind diese Lügen, Drohungen, Machtspielereien und Willkürhandlungen, wie wir sie erlebt haben, die allerorts Initiativen der Bevölkerung glatt bügeln und mundtot machen.
So wird die zerstörte Betty zu einem Symbol von Stadtgestaltung von oben. Einer Stadtgestaltung, die sich nicht an den Bewohner*Innen orientiert sondern an der kapitalistischen Verwertbarkeit.
Diese Schieflage macht uns wütend und zugleich motiviert sie uns, weiterzumachen und die Missstände zu bekämpfen. Für uns geht es jetzt erst richtig los.
Die Betty ist tot, lang lebe die Betty!
Denn für uns ist die Betty nicht einfach nur ein Haus, sondern es ist der Moment, an dem wir wieder zusammen kommen und uns den Interessen der Herrschenden in den Weg stellen.
Für Erhalt statt Zerstörung, hier und überall!

Hier könnt ihr auf dem Laufenden bleiben:
diebetty.blogsport.eu
twitter.com/bettybleibt
facebook.com/bettybleibt

Veröffentlicht unter Allgemein | Hinterlasse einen Kommentar

Nicht Vergessen am Sonntag 19-11 findet ab ca-14-uhr (wieder im JAZ) das naechste Vernetzungstreffen statt

HIER nochmal der RÜCKBLICK

vom Sonntag, dem 5.11.2017, haben sich trotz Novemberwetters 25 Menschen aus verschiedenen Kontexten und Initiativen im JAZ eingefunden, um über unsere Situation zu diskutieren und sich weiter zu vernetzen.
Bei Kuchen und Brause besprachen wir die Missstände in unserer Stadt und Wege, wie wir uns durch stärkere Vernetzung dagegen in Position bringen können.

Thematisiert wurden die Wut und Frustration durch die Politik der undemokratischen Stadtgestaltung, sowie darüber, dass es Initiativen und Gruppen so schwer gemacht wird, ihre Projekte zu verwirklichen.
Wir haben neuen Mut gefasst, gemeinsam mehr zu bewirken und Strukturen zu entwickeln, die über die Betty hinaus einen größeren Rahmen schaffen, die Stadt mitzugestalten.

Als gut vernetzte Gruppen und Einzelpersonen könnten wir uns einerseits besser solidarisch um konkrete Bedürfnisse (Verteilung von Lebensmitteln, Teilen von Werkzeug und anderen Ressourcen, Unterstützung und Gründung alternativer Wohnprojekte, Erhaltung der Natur, etc.) kümmern und könnten uns andererseits der Frage nach der Selbstgestaltung des eigenen Lebens widmen. Es gilt, die Ohnmacht und Resignation, in die uns Staat und Kapital zwingen, zu überwinden und Alternativen aufzubauen!

Des weiteren sprachen wir über Kommunikationswege. Daher kümmern wir uns nun um ein niedrigschwelliges Diskussionsforum.
Natürlich ist die Betty als Anstoß des Prozesses nicht zu kurz gekommen. Um auch weiterhin gegen den Abriss aktiv zu sein, wurde die „Betty akut“-Gruppe gebildet.

Zum Abschluss nochmal ein Danke an alle Mitwirkenden des Treffens, auf eine unruhige Zeit.

Die Betty

Veröffentlicht unter Allgemein, Termine | 1 Kommentar

01.11.17 Uwe Flachsmeyer bei Lohro

01.11.17 Uwe Flachsmeyer bei Lohro

Veröffentlicht unter Presse | Hinterlasse einen Kommentar

Einladung zum offenen Treffen

Wir laden euch am 05.11.2017 um 15.00 Uhr zum offenen Treffen ins JAZ ein.

Das erste offene Treffen zeigte, wieviele Menschen sich aktiv in die Gestaltung unserer Stadt und des Viertels KTV einbringen wollen und dafür schon zahlreiche sozial und kulturell bereichernde Ideen haben.
Dem gegenüber steht das Problem der Realisierung, da Räumlichkeiten fehlen, um diese Ideen zu verwirklichen. Die Zuspitzung der Debatte und Geschehnisse rund um die Betty haben deutlich gezeigt, wie alarmierend der Mangel an bezahlbaren Wohn- und Lebensräumen in Rostock ist. Auch massiver Druck auf Verantwortliche der Stadt hat nichts an dieser Situation verändert. Daher ist es notwendig, dass wir uns selbst um geeignete Objekte kümmern.

Die vergangene, durch Strafantrag des Studierendenwerkes beendete Besetzung hat uns um neue Erfahrungen bereichert. Wir wollen uns darüber austauschen, wie wir
weitermachen, um uns Räume zur unkommerziellen Nutzung erschließen zu können.
Ziel dieses Treffens ist eine bessere Vernetzung, Kommunikation und Infrastruktur.

Lasst uns gemeinsam Wege finden, unsere Träume zu realisieren! Das ist unsere Stadt!
Kommt zum Treffen!

BETTY BLEIBT

Veröffentlicht unter Allgemein | Hinterlasse einen Kommentar

Pressemitteilung zu den letzten Ereignissen rund um die Betty

 

BETTY ? BETTY BLEIBT ! ! !

Seit Donnerstag ist die Besetzung der Betty nun erst(2)mal zu Ende und wir blicken auf neun ereignisreiche Tage zurück. Unser eigentliches Ziel, das Elisabeth-Heim vor dem Abriss zu bewahren und ein soziokulturelles Zentrum zu errichten, konnten wir leider bisher nicht erreichen. Die ausgewiesene Verhandlungsbereitschaft von Seiten des Studentenwerks erwies sich als Schein und so kamen Verhandlungen über unsere gestellten Forderungen gar nicht zustande. Höhepunkt der Gespräche stellte der Termin am Dienstag dar, zu dem vom Studentenwerk, in Vertretung von seinem Geschäftsführer Herrn Hörig, die Elisabeth-Heim-Gruppe und die Presse kurzfristig geladen worden sind. Als Mediator sollte der angeheuerte Baugutachter des Studentenwerks fungieren, der Auszüge aus seinem erstellten Baugutachten vortrug. Nach kurzer Zeit stellte er klar, dass das Gebäude nachweislich nicht einsturzgefährdet sei, entgegen der Behauptungen Hörigs. Anhand des Gutachtens ist ersichtlich, dass ein Abriss eindeutig nicht erforderlich und eine Sanierung durchaus möglich ist. Aufgezeigte Alternativlösungen bezüglich Erhalt und Sanierung wurden und werden vom Studentenwerk gar nicht in Betracht gezogen. Hierzu fordern wir die Stadt Rostock und das Land Mecklenburg-Vorpommern auf, klar Stellung zu beziehen und die Bevölkerung an weiteren Entscheidungen teilhaben zu lassen. Auch fordern wir die Offenlegung sämtlicher Beschlüsse und Gutachten seit Schließung der Orthopädie im Jahr 2004. Weiterer Gegenstand des Gesprächs war die absolut skandalöse humanitäre Situation, der die Besetzer*innen ausgesetzt waren. Auf die Frage, wer diese Entscheidung getroffen habe, verwies Herr Hörig auf die Polizei, Herr Schmidt, Präsidiumsleiter der Ulmenwache, wiederum an das Studentenwerk. So konnte diese Frage für die Öffentlichkeit nicht eindeutig geklärt werden. Das Gespräch nahm ein jähes Ende, als Hörig vorgab, sich um diese Situation persönlich zu kümmern, ab diesem Moment nicht mehr gesichtet wurde und selbst für den Gutachter oder Präsidiumsleiter weder telefonisch noch anderweitig erreichbar war.

Uns erreichte während der Besetzung mehrfach Kritik in Bezug auf den gewählten Zeitpunkt, da das Gebäude seit 13 Jahren leer steht und die Pläne für den Neubau bereits stark fortgeschritten sind. Allerdings gibt es seit 2012 verschiedene Einzelpersonen und Initiativen, die sich um den Erhalt des Hauses bemühen. Unter anderem wurden Denkmalschutzanträge gestellt, eine Petition eingereicht und eine Demonstration veranstaltet. Auch sprechen sich der Ortsbeirat der KTV und der Planungs- und Gestaltungsbeirat Rostock gegen den Abriss aus. Trotz dieser jahrelangen Bemühungen gelang es nicht, sich bei den zuständigen Stellen Gehör zu verschaffen. Darum blieb uns als letztes Mittel die Besetzung, um den Druck auf die Entscheidungsträger zu erhöhen. Das ist uns leider nicht gelungen, da sich Stadt und Land diesbezüglich weiterhin nicht positionieren. Auch die Forderungen nach soziokulturellen Freiräumen sind bis jetzt nicht erhört worden, obwohl eine Notwendigkeit dieser von Bürger*innen klar formuliert wurde.

Abschließend danken wir allen Unterstützer*innen für ihr vielfältiges Engagement, ohne das die Besetzung nicht möglich gewesen wäre. Gestärkt durch den Rückhalt in der Bevölkerung, werden wir auch weiterhin für den Erhalt des Gesamtensembles und die Schaffung soziokultureller Freiräume eintreten. Dazu planen wir zeitnah ein weiteres öffentliches Treffen, um die vorhandenen Ideen weiterentwickeln zu können.

Mehr soziokulturelle/kollektive/autonome/selbstverwaltete Zentren für Rostock und die Welt!

ABRISS ? IS NICH ! – Eure Betty

Veröffentlicht unter Allgemein | 3 Kommentare

Tag 8: Zum 1wöchigen Geburtstag der besetzten Betty in Rostock

Aus dem Alltag eine*r Besetzer*in

Länger, als wir alle dachten, sitzen wir nun schon in dem alten Elisabethheim. Trotzdem haben wir uns glücklicherweise gut vorbereitet auf so eine Situation. Zumindest die meisten von uns. 🙂

Wo es jedoch an frischen Socken fehlt, an warmen Textilien, Ideen, nützlichem zu tun oder seelischem Komfort, da wird in der Gruppe ausgeholfen, geteilt und aufgemuntert. Die Stimmung ist bis auf ein paar natürliche Höhen und Tiefen – die nicht ausbleiben, wenn mensch eine Woche ohne Ausgang und Zufuhr von Grundnahrungsmitteln und Genussgütern in einem mit Absicht heruntergekommenen, feuchten Haus verbringt- erstaunlich gut.

Wir sind trotz der Belagerung durch die Polizei fest entscholossen, weiter an unserem Widerstand festzuhalten und diesen Ort gemeinsam mit den Menschen der KTV und allen, denen die Schaffung von sozialen Freiräumen und die Erhaltung denkmalwürdiger Häuser und Bäume am Herzen liegt, aus der jahrelangen Vernichtungsplanung zu retten und zu einem sozialen Treffpunkt zu machen.

Und was tut mensch so am Besten, im Haus sitzend und auf den Ausgang der Verhandlungen wartend? Naja, mit unseren bescheidenen Mitteln, die wir hier drin seit Beginn der Besetzung haben, versuchen wir natürlich schonmal ein wenig anzufangen. Zumindest offene Dachfenster können vor Regen und weiteren Feuchteschäden verschlossen werden, sanierungsbedürftige Räume versperrt, damit es nicht überall nach Schimmel riecht und Gefahrenzonen vorerst unschädlich gemacht sind. Groß anfangen zu sanieren können wir natürlich noch nicht. Wie auch; die Polizei verhindert ja die Materialzufuhr. „Aber zumindest putzen und aufräumen,“ haben sich ein paar ambitionierte Menschen hier drin gedacht, „kann man grob auf jeden Fall schon!“ Es soll ja möglichst wohnlich sein 🙂 So wird gelüftet, ein klener halbkaputter Besen hat es geschafft, das halbe Haus zu fegen – eine enorme Leistung, und er fegt immernoch! Frisch mit Seife und Regenwasser gewaschene Socken hängen auf der Wäscheleine und einige weitere tolle Sachen sind in dieser Woche entstanden.

Worüber wir uns sehr freuen würden, wäre, wenn es die UnterstützerInnen draußen schaffen würden, unsere „Freunde und Helfer“- die Polizei mal zu überzeugen, den Zugang zur Betty wieder zu öffnen. Wir hätten ja wirklich gerne mal Gäste für unser offenes Café im Erdgeschoss. Solange die aber so fies bleiben, geht das noch nicht mit der Eröffnung.

Des weiteren haben wir aber auf jeden Fall massig Wohnraum für weitere Besetzis und würden diese aufs herzlichste gern auch aus allen Teilen Deutschlands (oder von weiter weg) begrüßen, unsere Betty mit uns zu verteidigen. Natürlich friedlich.

 

Aufständische Grüße,

die BesetzerInnen des Elisabethheims.

Veröffentlicht unter Allgemein | 1 Kommentar

Tag 7: Morgen zur Betty / Verhandlungen vom Studentenwerk unterbrochen

Immernoch dürfen keine Nahrungsmitteln zugeführt werden.

Es sind immernoch mehrere Polizeiautos samt Sicherheitsdienst auf dem Gelände.

Morgen um 10 Uhr ist an der Betty ein Pressetermin vom Studentenwerk und einem Bausachverständigen. Forderung ist, dass die Besetzer raus kommen und straffrei davon kommen. Und dann könnte man angeblich weiter reden.

Wer kann morgen um 9:30 Uhr zur Betty kommen und solidarisch zeigen.

Veröffentlicht unter Allgemein | Hinterlasse einen Kommentar

Tag 5 und 6: Was für ein Wochenende

Die Polizei hat weiterhin verhindert, dass Nahrungsmittel und Wasser den Besetzer*innen zugeführt werden können. Am Samstagabend umstellte wiederholt eine Einheit der Bereitschaftspolizei das Haus. Mehrere Flutlichter wurden zur Beleuchtung des Gebäudes aufgestellt. Da es zu Beschwerden durch Anwohner kam, konnte die Polizei nicht die volle Lichtintensität nutzen. Die Unterstützer*innen haben die Tage über auf dem Mensa-Gelände verbracht. Einzelne Beamte nervten anwesende Unterstützer*innen mit dummen Sprüchen. Laut Ansage der Polizei von Samstag würden die Besetzer*innen nur eine ID-Behandlung bekommen, könnten was von der „Küfa“ (Küche für alle) (war Samstag) essen und würden dann einen Platzverweis erteilt bekommen. Die Besetzer*innen lehnten ab, es kam zu lauten Solidaritätsbekundungen, Musik schallte über den Innenhof. Es kam am Wochenende zu mehreren Platzverweisen gegen Unterstützer*innen, als diese die Forderung der Nahrungsmittelzugabe in die Tat umsetzten. Ein Platzverweis wurde ausgesprochen, weil Beamte bei ihrer Arbeit gefilmt wurden. Passanten haben einen Beutel über den um das Haus aufgestellte Bauzaun geworfen und dort drin enthalten waren scheinbar Lebensmittel. Die Polizei öffnete mithilfe des Sicherheitsdienstes den Zaun und konfiszierte die Tüte. Das abstellen von Tüten vor dem Zaun sei laut Aussage der Polizei erlaubt?!

In der Nacht zu Sonntag rückten fast alle Polizisten ab. Über den Tag verteilt war ein Polizeiauto und ein Sicherheitsdienstwagen anwesend. Wir haben den Sonnentag genutzt, um UV-Strahlen einzufangen, damit wir auch für die kommenden Tage genug Kraft haben.

Gebt uns Zugang zur Nahrung! Besucht uns!

Wir halten durch!

#bettybleibt

 

Spendet für uns:

Stadtgespräche e.V.

IBAN DE40130900000001203967

BIC GENODEF1HR1

Stichwort „Betty bleibt“

Veröffentlicht unter Allgemein | 1 Kommentar

Tierische Doku der Polizei MV

Seit Freitag rückt die Polizei aus mit schwerem Gerät: Scheinwerfer, Kameras, Taschenlampen und Menschen mit Schutzkleidung. Ziel ist das Elisabethheim in der Ulmenstraße in Rostock. Hier wurde in den letzten Tagen mehrfach von einer neuen, seltenen Spinnenart berichtet – die Bettyspinne. Und deswegen ist man mit dem ganzen Equipment vor Ort – die Staatsmacht will als erstes Bildaufnahmen hiervon haben.

Die Bettyspinne ist sehr selten, sie kommt um genau zu sein nur in der Ulmenstraße 45 vor. Sie ist unglaublich scheu und besonders Lichtempfindlich. Das stellten auch die Beamt_Innen schnell fest, als sie mit ihren Lichtkegeln und Fotoblitzen die teils offenen Fenster des Elisabethheim begutachteten. Kurz erblickt verkroch sie sich wieder. Mit ihren 161 Beinen ist die kleine, haarige Spinne sehr flink. Sie ist blau schimmernd von der Farbe her und ihre drei Augen sind von einer Hassi geschützt.

Netze spinnt sie nicht, sie liebt Weinflaschen – am besten 10 an der Zahl. Die letzten Tropfen darin schmecken lecker und es ist ein gutes Versteck.
Eine besondere Anziehungskraft richten leider Uniformen auf die kleine Bettyspinne aus. Mit ihren vielen teils verdeckten Taschen sind sie ein ideales Versteck um Eier abzulegen. Auch der Helm ist ein schöner Platz zum ausruhen. Da von Uniformen aber auch oft eine große Gefahr ausgeht, verzieht sich diese seltene Spinne lieber in die vielen Räume im Haus zurück. Wenn der Putz dort nicht mehr von den Wänden fällt, kann es sehr gemütlich werden.

So standen und stehen auch die Beamt_Innen etwas enttäuscht vor dem Zaun, da sich die Bettyspinne kaum zeigt.
Wer weiß wie es die nächsten Tage und Nächte aussieht. Das kleine Tierchen ist schon sehr willensstark, auch wenn es vielleicht kaum Nahrung zu sich nimmt.

Veröffentlicht unter Allgemein | 1 Kommentar